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SAP + Business Central + DMS Integration — Engagement-Muster

Wie wir eine Multi-System-Integration umsetzen, die SAP, Microsoft Dynamics Business Central und eine DMS-Plattform in einen nahezu echtzeitfähigen Datenfluss bringt.

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SAP + Business Central + DMS Integration — Engagement-Muster

Illustratives Engagement-Muster. Diese Seite beschreibt typischen Umfang, Phasen und Ergebnisse einer SAP + Business Central + DMS Integration, wie wir sie umsetzen — unter Einbindung unseres Partnernetzwerks, sobald SAP-seitige Arbeit im Umfang ist. Sie ist keine konkrete Kundenreferenz. Tatsächliche Projekte unterliegen NDAs der Kunden; spezifische Referenzen besprechen wir auf Anfrage unter NDA.

Wann dieses Engagement passt

Eine mittelständische Organisation, die SAP für Finanz und Einkauf betreibt, Microsoft Dynamics Business Central in einem anderen Konzernteil einsetzt (häufig in einer Tochter oder neu erworbenen Einheit) und Dokumente in einem separaten DMS ablegt. Der Schmerz zeigt sich als doppelte Datenerfassung zwischen den ERPs, Dokumente, die an drei Stellen mit drei Metadatensätzen existieren, und Management-Reports, die sich nie ganz abstimmen lassen.

Die typische Ausgangslage

Jedes System ist für irgendjemanden System of Record. SAP besitzt die Rechnungsbuchung; Business Central besitzt den operativen Auftrag; das DMS besitzt das archivierte PDF. Ohne eine klare Integrationsentscheidung wird derselbe Geschäftsvorfall dreimal erfasst — von drei Teams, mit absehbarer Drift.

Wie wir das Engagement aufsetzen

  • Architekturentscheidung zuerst. Wir definieren die Single Source of Truth pro Dokument- und Datenklasse — typischerweise SAP für finanzielle Transaktionen, Business Central für operative Datensätze, das DMS für das archivierte Dokumentobjekt — bevor eine Zeile Code geschrieben wird.
  • SAP-seitige Integration — bidirektionale Flüsse zwischen SAP (ECC oder S/4HANA) und dem DMS über ArchiveLink für Dokumente mit Geschäftsobjektbezug und REST / OData für Fälle ohne Objektreferenz. SAP-zertifizierte Spezialisten aus unserem Partnernetzwerk übernehmen die SAP-seitige Konfiguration.
  • Business-Central-Anbindung — REST-API-Verbindungen, sodass operative Dokumente archiviert und mit den zugehörigen BC-Datensätzen verknüpft sind, ohne dass Anwender ihre gewohnte Oberfläche verlassen müssen.
  • Middleware in der EU-Cloud — die Integrationsschicht läuft auf Azure (oder AWS / Hetzner, falls Compliance-Anforderungen das nahelegen) mit Monitoring, idempotenten Retries und ereignisgesteuerten Mustern, wo Aktualität entscheidet.
  • Workflow-Automatisierung — sobald Daten korrekt fließen, entfallen die manuellen Übergaben: AP-Freigabe, Dokumentenverteilung und Stammdatenpflege laufen über Events statt über E-Mails.

Was eine gut umgesetzte Integration liefert

Ein konsistentes Bild des Geschäfts über alle drei Systeme hinweg, nahezu in Echtzeit. Manuelle Doppelerfassung zwischen den ERPs weitgehend eliminiert. Dokumente an die Transaktionen geknüpft, zu denen sie gehören — aus dem System heraus, in dem der Anwender ohnehin lebt. Management-Reports, die sich abstimmen lassen, weil sie aus einem einzigen, synchronisierten Datenfluss schöpfen. Manipulationssichere Audit-Trails auf Dokument- und Transaktionsseite.

Für eine konkrete Einschätzung einer Multi-ERP-Integration in Ihrer Umgebung siehe die Seite Systemintegrationen-Service oder kontaktieren Sie uns.